Kaffeevollautomaten werden zunehmend zum Basic der Unternehmensküchen

Kaffee gilt seit Jahren als eines der beliebtesten Getränke im Büro. Das koffeinhaltige Heißgetränk bringt den erhofften Energiekick, sorgt für


Kaffee gilt seit Jahren als eines der beliebtesten Getränke im Büro. Das koffeinhaltige Heißgetränk bringt den erhofften Energiekick, sorgt für frische Motivation und ist zudem fester Bestandteil des Teambuildings. Wurde der Kaffee im Büro früher vorwiegend mit der Filterkaffeemaschine zubereitet, greifen die Unternehmen heute mehrheitlich auf Kaffeevollautomaten zurück. Grund ist die damit verbundene Flexibilität, die sowohl Mitarbeiter als auch Arbeitgeber zu schätzen wissen. Kaffeevollautomaten für große Unternehmen wurden speziell für den gewerblichen Einsatz entwickelt. Sie sind robuster und haben einen geringen Pflegeaufwand. 

Kaffeeautomat

Vielseitigkeit wird geschätzt

Unternehmen schätzen an den Automaten die Vielseitigkeit bei der Getränkezubereitung. So kommen Mitarbeiter, die klassischen Kaffee mögen, genauso auf ihre Kosten wie Cappuccino-Fans. Selbst Tee und Kakao können mit den Automaten auf Knopfdruck innerhalb weniger Monaten zubereitet werden. Ein weiterer Vorteil ist die Effizienz. Es werden nur so viele Getränke zubereitet, wie von den Mitarbeitern verzehrt werden. Damit gilt der Kaffeevollautomat als nachhaltige Lösung für die Kaffeezubereitung. 

Bei der Auswahl des richtigen Vollautomaten fürs Büro gilt es den individuellen Bedarf abzudecken. Gewerbliche Automaten sind selbstverständlich teurer als Modelle für den Hausgebrauch. Dafür sind sie auf deutlich größere Zubereitungsmengen ausgelegt. Unternehmer sollten vorher das Gespräch mit den Mitarbeitern suchen, um die wichtigsten Funktionen festzulegen. 

Individuellen Bedarf pro Tag ermitteln

Ein weiterer wichtiger Punkt, der bei der Wahl des Kaffeevollautomaten bedacht werden muss, ist die individuelle Bedarfsermittlung. Wie viel Kaffee oder Tee wird pro Tag getrunken? Wie viele Mitarbeiter werden auf das Gerät zurückgreifen? Zum Vergleich: Haushaltsübliche Geräte stoßen bei 10 Tassen Kaffee pro Tag an ihre Schmerzgrenze. Ab dieser Menge wird die Geräte-Garantie deutlich eingedämmt. Für gewerbliche Kaffeevollautomaten ist das ein Kinderspiel. 

Steht der individuelle Bedarf fest, kann über die Finanzierung des gewerblichen Vollautomaten nachgedacht werden. Es gibt drei unterschiedliche Varianten. Die einfachste Lösung ist der Kauf. In diesem Fall wird die Anschaffung des Kaffeevollautomaten mit einer Einmalzahlung gestemmt. Der Kaffeevollautomat geht mit dem Kauf ins Betriebsvermögen über und ist absetzbar. 

Gewerbliche Kaffeevollautomaten gehen mit Anschaffungskosten von mehreren tausend Euro einher. Unternehmen, die diese Investition nicht aufbringen möchten, können gewerbliche Vollautomaten unterschiedlich finanzieren. Die Anschaffungskosten teilen sich auf mehrere monatliche Beiträge auf. Die damit verbundenen Monatsausgaben werden steuerlich als Betriebsausgaben angesehen. Beim Leasing besteht die Option, die Automaten nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit zu erwerben. Diese Option gibt es bei der Miete nicht.

Bei der Kostenfrage muss auf die Betriebskosten geachtet werden. Maschinen, die mit Pads oder Kapseln arbeiten, sind kostenintensiver als Modelle für Kaffeebohnen und Pulver. Wartungs- und Pflegekosten gilt es im Blick zu behalten. 

Gewerbliche Vollautomaten bieten attraktive Extras

Im Vergleich zu Geräten für Privathaushalte bieten die Kaffeevollautomaten für große Unternehmen attraktive Ausstattungsextras, die nur in Unternehmen Sinn machen. Betriebe müssen vorher genau abwägen, ob sich diese Anschaffungen wirklich lohnen. Typische Ausstattungsmerkmale, die gewerbliche Vollautomaten aufweisen, sind Ergänzungsmodule. Einer der Klassiker ist das Zahlungsmodul. Das ist interessant, wenn die Automaten auch Kunden und Besuchern zugänglich sind und diese ihre Getränke bezahlen sollen. Ein weiteres Modul sind Becherspender. Sie stellen kurz vor der Zubereitung Einwegbecher für das Getränk zur Verfügung. 

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